• Felix KaminskiWas müssen Staaten und Regierungen tun, damit wir die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals/SDG) erreichen können? Antworten rund um das Thema gibt uns Felix Kaminski. Er ist Jugenddelegierter für nachhaltige Entwicklung  und nimmt unter anderem an internationalen Konferenzen teil. Dort überwacht er die Einhaltung und aktuelle Lage. Über seine Arbeit und die SDG referiert Felix häufig an Schulen und gibt Tipps, was jede*r Einzelne für das Erreichen der Ziele beitragen kann.
  • Wenn sich Menschen begegnen, treffen oft auch unterschiedliche Weltbilder aufeinander. Manchmal sind die Meinungen so verschieden, dass Konfrontationen und Ausgrenzung die Folgen sind. Mit diesem Thema beschäftigt sich Matthias Blöser. Er ist Projektreferent im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV). Im Podcast berichtet er über das weite Tätigkeitsfeld seiner Arbeit. Dazu zählen Seminare zu Handlungs- und Kommunikationsstrategien sowie persönliche Beratung. Außerdem ist Matthias vor Ort aktiv. Er spricht mit uns über die Bedeutung seiner Arbeit im Hinblick auf den gesellschaftlichen Wandel.
  • Wir reden mit Norbert Schön, dem Inhaber des Kulturclubs “schon schön”. Seit vielen Jahren gestaltet der Club das Leben im, aber auch um das Mainzer Allianzhaus. Neben einer spannenden Biographie werfen wir einen Blick auf das Viertel und fragen, wie Gastronomie in der heutigen Zeit zur Begegnungsstätte werden kann. Norbert gibt uns einen Einblick in die Abläufe des Betriebes, der kürzlich um den Salon 3Sein erweitert wurde. Was es mit dem Namen auf sich hat und was man für eine Eröffnung alles braucht, erfahrt ihr im Podcast.
  • Mattea Mentges Mit dem Engagement möchten wir Dinge um uns herum verändern. Aber kann das Engagement auch uns selbst verändern? Mattea Mentges berichtet, wie politische Arbeit ihre Perspektive und Lebenswelt formen. Sie engagiert sich seit ihrer Jugend im Ehrenamt. Im letzten Jahr hat sie als BFD-Bundessprecherin die Interessen von Freiwilligen vertreten und dabei erfahren, wie sehr persönliches Engagement und Politik zusammenhängen. Außerdem werfen wir einen kritischen Blick auf Partizipation, die zunehmend als Massenevent gefeiert wird. Können Konzerte einen sinnvollen Beitrag zur Demokratiebildung leisten, und welche Formate können die Probleme der Zukunft am besten lösen?
  • Demokratiebildung findet in der Kindheit statt. Doch wie gelingt es uns, Menschen miteinzubeziehen, deren Schulzeit durch Krieg oder Flucht geprägt wurde? Welche Kompetenzen sind in der Bildung notwendig, um Teilhabe zu ermöglichen? Darüber sprechen wir mit Dominik Evcimen. Er ist ehemaliger BFD-Bundessprecher und engagiert sich neben seinem Studium ehrenamtlich im Projekt Demokratie aktiv. Das Projekt wird von der Bundesstadt Bonn organisiert und schult Demokratie-Buddies, die Kindern Demokratie als soziale Idee und Lebensform nahebringen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die gesellschaftliche Anerkennung des Ehrenamtes. Dominik berichtet über die Aktion #freiefahrtfuerfreiwillige, deren Mitorganisator er ist.
  • Nach zweijähriger Parteimitgliedschaft bei den Grünen kandidierte Markus zur Ortsvorsteherwahl in Gonsenheim. Er erzählt uns, welche Bedeutung die Parteiarbeit für ihn als mainzer Neubürger hatte und welche persönlichen Erfahrungen er im Wahlkampf gemacht hat. Seine politische Arbeit setzt Markus im Gonsenheimer Ortsbeirat fort, wo er seine Themen vertritt. Welche das sind und was ihn dazu motiviert, erfahrt Ihr im Podcast.
  • Martin Ehrhardt sieht sich als “teilnehmenden Beobachter”. Nicht in einem klassischen Experiment, sondern im Wahlkampf zum Amt des Oberbürgermeisters. Der Kandidat von “Die Partei” berichtet von seinen Beobachtungen und warum Kommunikation bei der politischen Willensbildung wichtiger ist Plakate. Außerdem erklärt Martin, wie das Bewerbungsverfahren für die Kandidatur abläuft.
  • Martin MalcherekMartin Malcherek hat konkrete Ideen, wie Freiräume für Jugendliche gestaltet werden können. Ein “Rockpalast” in dem Bands proben und auftreten können, gehört mit zu seinem Konzept, das die lokale (Sub-) Kultur fördern soll. Wir sprechen mit dem OB-Kandidaten der Partei Die Linke darüber, wie ein solcher Entstehungsprozess in Zusammenarbeit mit der Verwaltung gelingen kann. Außerdem verrät Martin, was der OB – Wahlkampf für seine Partei bedeutet und warum die Themen Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit eng miteinander zusammenhängen.https://www.martinmalcherek.de/
  • Mit der Dienstrickscha zur Arbeit? Tabea Rößner stellt Ideen vor, wie auch Politiker zum Umweltschutz beitragen können. Wir reden nicht nur über klimafreundliche Arten der Fortbewegung, sondern über ihre Kandidatur zur bevorstehenden OB-Wahl in Mainz. Denn auch für andere Bereiche hat Tabea spannende Konzepte parat. Gemeinsames Wohnen ist eines davon: Verschiedene Generationen teilen sich großflächige Wohnungen und können voneinander einiges lernen. Die Kandidatin der Grünen gibt einen spannenden Einblick, wie ihr weg in die Politik aussah und welche Aufgaben zukünftig in Mainz anzugehen sind.
  • Wir reden über Klimaschutz und Aktivismus. Unser Gast Vincent Lohmann, Mitorganisator bei Fridays for Future Mainz, berichtet die Entstehung und die aktuelle Arbeit der Mainzer Ortsgruppe. Die Bewegung setzt sich unter Anderem für die Umsetzung des 1,5 Grad-Zieles ein. Welche Verantwortung trägt der Einzelne und was muss die Politik tun, um den Klimawandel zu verhindern? Selbstverständlich darf der Blick auf das Thema Schulstreik dabei nicht fehlen. Vincent verrät uns, wie die Forderungen zukünftig auch auf politischer Ebene realisiert werden können.